Montag, 17. Juni 2013

Unternehmen Feuerkuppe


Am 15.06.2013 starteten der ADFC Mansfeld-Südharz und die Auebiker zu ihrem zweitägigen Unternehmen Feuerkuppe.Wir trafen uns im Helmepark und fuhren pünktlich los. Am Sachsgraben erwartete uns Auebiker Jörg. Weiter ging es nach Rossla, wo Sebastian und Achim zu uns stießen.In Heringen kamen noch Janine und Mandy dazu. Damit waren wir vollzählig.Über Uthleben und Werther fuhren wir nach Großwechsungen. In Werther gab es die einzige Panne des Tages. Gerd Eulitz hatte Pech mit seiner Schaltung. Diese machte sich selbständig und schaltete, wie sie wollte. Schließlich riss die Kette. Aber mit dem richtigen Werkzeug schafften es die Experten Achim und Sebastian sogar, mit einem 9er Kettenschloss die Kette zusammenzunieten, dass sie auf einem 10er Kranz lief. Gut wenn man solche Füchse dabei hat. Und sogar diese sagten, sie hätten dabei etwas gelernt (learning by doing).In Großwechsungen sahen wir uns die historischen Fahrräder des Jörg Knopf an. Da es in seiner Scheune ziemlich eng zuging, musste die Führung in mehreren Etappen durchgeführt werden. Besonders als Achim in der Truppe war, zog es sich länger hin. Schließlich hat Jörg auch ein Hochrad. Hier waren wieder Experten unter sich.Nach der ausgiebigen Rast fuhren wir weiter über Plattenwege, bei denen einem fast die Zähne herausfielen. In Wipperdorf gab es zur Entschädigung ein Eis.In Großlohra wollten wir uns erst trennen. Die stärkere Truppe sollte noch die Burg Lohra besichtigen. Aber dies ließen wir dann doch ausfallen Wir strampelten alle zusammen über Münchenlohra, wo wir noch die ramanische Stiftskirche St. Gangolf besuchten, Hainrode / Hainleite nach Wolkramshausen. Dort schwor uns Tourenleiter Sebastian noch mal auf den 20prozentigen Aufstieg nach Strausberg ein. Den schafften wir auch noch irgendwie.Im Ferienpark Feuerkuppe erwartete uns bereits Nicolle mit den Bungalowschlüsseln und Getränkenachschub. Es wurde ein lustiger Abend. Vor allem Ellen trug stark zur Stimmung bei. Ihr fröhliches Lachen war weithin zu hören. Zu später Stunde gab es sogar noch ein Feuerwerk zu bestaunen.
Am Sonntag ging es dann nach dem Frühstück auf den Rückweg. Dabei verpassten wir leider den Höhenweg „Barbarossaweg“ zu nehmen. So ging die Abfahrt quer durch den Wald über Abenteuer-Trails, wo unser Präsident wieder herrliche Fotos geschossen hat, die demnächst auch hier veröffentlicht werden, hinunter nach Großfurra. Dort hielten wir noch mal am Schloss. Dabei vergaß Doreen ihre Sonnenbrille. Volker und ihr Mann blieben fuhren mit ihr ein Stück zurück und fanden sie zum Glück wieder. Da die Truppe nun schon fast in Sondershausen war, verabredeten wir, dass ich auf die Zurückgebliebenen wartete und mit ihnen bis zum Platz am Treppenanfang zum Frauenberg fahren sollte. Die, welche auf den Frauenberg hoch wollten, sollten in der Zeit schon den Aufstieg wagen. Welche Überraschung, als die Meute am Straßenrand wieder auftauchte. Sie hatten sich etwas verfahren, mussten sich durchs Unterholz kämpfen und waren auch noch nicht weiter. So kam ich auch noch in den Genuss, die herrliche Fernsicht vom Frauenberg zu genießen. Besonders Burkhardt freute sich, dass er da oben bis Lengefeld schauen konnte.Wieder unten angelangt, gab es noch eine kurze Rast am Schloss Sondershausen und dann ging es über Badra zum Seeblick nach Kelbra. Dort ließ sich jeder nach seinem Geschmack etwas aus der reichlichen Menüliste schmecken. Nach ausgiebigem Schmaus fuhr dann jeder wieder in seine Richtung nach Hause.Demnächst freue ich mich schon auf einige schöne Aufnahmen von unserem Abenteuer-Wochenende.

Sonntag, 9. Juni 2013

Enten sind Scheiße


Zur Auebiker-Kneipenradlertour ging es am Donnerstag, 
nach einer sportlichen Aue-Runde und einem Schnitzel im Bergdorf Hamma, 
um kurz vor Mitternacht zum Brainstorming auf Attas hohen Hof.
Mitten im Brainstorming, 
als wir gerade über unsere Radbewegung philosophierten, 
kam ein alles in Frage stellendes Zitat vom Atta.
 Es hat sich bei uns allen bis tief ins Gehirn eingefressen,
 es hat uns nachdenklich gemacht,
vielleicht auch ein bisschen wehmütig und traurig,
ich glaube es hat sogar unser Leben verändert!

Zitat Atta: 

,,Sinn mer mal ehrlich,
 Enten haben auf diesem Hof keine Chance!"

Für all diejenigen, 
die ihre Anstalt nach diesem Satz zum Monatsende wieder verlassen haben,
findet unsere nächste Tour am letzten Donnerstag in diesem Monat statt! 
Die Tagesordnung findet Ihr demnächst im WDH-Forum!

Viele Grüße
Präsi ALF



Dienstag, 4. Juni 2013

Immer wenn ...


...man Geburtstag hat,
 muss man bei den Auebikern damit rechnen, 
dass immer nur die peinlichsten aller Bilder veröffentlicht werden!
Die herzlichsten Glückwünsche,
 verbunden mit ganz viel Gesundheit,
 gehen an Phaty, 
den Diktator der Singlespeeder,
ins Saarland!




Sonntag, 26. Mai 2013

FINALE ohhhooo


Scheiß auf die Champions League, dass wahre Finale fand auf dem Kyffhäuser statt!
Und wir waren stolz darauf Torsten, Frank und Andreas auf Ihrer letzten Etappe 
den Weg zum Kaiser zu ebnen !
6 Etappen auf dem Barbarossaweg, 6 mal Leiden, 6 mal pure Freude 
und zur Schlussetappe freies Ehren-Geleit durch Barbarossas Landplage bis zum Kyffhäuser.
Und wie sollte es auch anders sein, 
ein Stößchen der drei Finisher an der alten Burg unseres Kaisers.
Und ich will gar nicht wissen, wie oft früher da oben schon gesoffen wurde!
Einen geilen Bericht findet Ihr im MTB-NEWS-Forum vom Torsten!

Radlerboooooote :-)


Dienstag, 14. Mai 2013

Barbarossaweg - Finale


Über Moor, Mist und Matsch gekommen
...
unterwegs auf einsamen Wegen, über hohen Bergen und durch weite Täler
...
um dem Kaiser Barbarossa zu huldigen.
Schon vor über einem Jahr begannen 3 Auebiker den Spuren des Kaisers auf dem Barbarossaweg zu folgen. Diese Reise findet nun am Sonntag dem 20.05 mit der 6. Etappe sein Ende.
Ich zitiere mal den Torsten (google+ community)
" ...Der letzte Abschnitt beginnt am Bahnhof in Sondershausen und verläuft über die Hainleite und den Kyffhäuser zum Kyffhäuserdenkmal. Nach GPSies.com sind das ca. 41 km und 1.030 hm "
Die Tour wollen wir mit einem Grillen in Kirchengel ausklingen lassen. Einige fahren dorthin per Rad zurück und einige per Auto.
Gebt bitte bescheid, damit ich Essen und Getränke planen kann oder seid einfach in SDH.

Montag, 13. Mai 2013

ADFC-Tour zum Auerberg



Am Himmelfahrtstag fand die 4. Tour dieses Jahres statt. Es ging zum höchsten Punkt unseres Landkreises, dem Großen Auerberg.
Wir hatten einige Berge zu überwinden. So entschieden sich unsere beiden Ältesten Eckhard und Heiner, eine eigene Route zu wählen.
Pünktlich zu Mittag kamen wir am Josefskreuz an. Hier waren schon einige lustige Gesellschaften am Feiern. Ein DJ sorgte für Stimmung.
Wir machten eine ausgiebige Rast und es kam zu Verbrüderungen zwischen den Auebikern.




Unser Frauen-Anteil war dieses Mal trotz der Höhenmeter auch ganz gut.
Als es dann wieder abwärts ging, war das Gefälle die ersten 300 m SIS-Downhill-verdächtig. Als es dann noch einmal steiler bergab ging,
ließ es Achim mächtig rollen. Unten stellte er erst einen Platten am Hinterrad fest und als dieser geflickt war, sah er, dass es auch noch das Vorderrad erwischt hatte.
Hier war es mit der Verbrüderung der Auebiker zu Ende. Während der arme Achim arbeiten musste, machte sein Präsident dass, was Präsidenten meistens so machen :-)



Als alles wieder heil war, ging es weiter nach Berga. Dort trafen wir auch unsere beiden Dienstältesten wieder.
Gerhard Schröter zeigte uns die Bergaer Kirche. Wir durften auch gern mal an die Glocken fassen.



Beim Blick vom Kirchturm stellten wir fest, dass sich über der Goldenen Aue ein Unwetter zusammenzog. Mit uns hat es der Wettergott aber gut gemeint.


Da ja ein kirchlicher Feiertag war, wurde von der Pfarrgemeinde ein gemeinsames Kaffeetrinken veranstaltet.
Dazu wurden wir von Gerhard auch eingeladen. Die Vesper hat allen gut gemundet.



Auf diesem Wege möchten wir uns ganz herzlich bei Gerhard und auch bei unserem Tourleiter Burkhard Rüdiger bedanken. Sie haben es beide ganz toll gemacht.




Donnerstag, 9. Mai 2013

Nichts, aber auch nichts ...


... wird uns in so einem lächerlichen Rennen aufhalten!
Einmal Auebiker, immer Auebiker!
Für mich definitiv das Bild des Jahres!